#1 2020-09-14 10:25:44

ToddSaulsb
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From: Netherlands, Buitenpost
Registered: 2020-09-14
Posts: 1

In FabLabs kann man gegen eine geringe Bezahlung die Geräte

Die 3D-Drucker Anlaufstelle im Netz

3D-Drucker Glossar.
Was ist ein 3D-Drucker, wofür steht FabLab und RepRap.

Diese Abkürzungen und weitere englische Begriffe sollen im Glossar erklärt werden

3D-Drucker.
3D-Drucker sind Geräte, die aus einem digitalen 3D-Modell in aufbauenden  Schritten  das physische Objekt erstellt.
3D-Scanner.
Ein 3D-Scanner ist ein Gerät, das  die Formen (manche 3D-Scanner können auch die Farben) eines realen Objektes analysiert.
Die dadurch gewonnen Daten werden in ein digitales 3D-Objekt verwandelt.
ABS.
ABS steht für  Acrylonitrile  butadiene styrene und ist ein Plastikstoff zum drucken von 3D-Gegenständen.
Additive  Fertigung .
Die Additive Fertigung ist der Prozess, der basierend auf dem Modell des  Computers  durch das schichtweise Ablagern von Material (zum Beispiel Plastik) das digitale Objekt in ein reales, physisches Modell aufbaut.
Bioprinter.

Bioprinter sind eine spezielle Art von 3D-Druckern

die Gewebe aus gezüchteten einzelnen Zellen erstellen.
In Zukunft sollen Bioprinter ganze Organe drucken können.
CAD.
CAD (Abkürzung für computer-aided design, zu dt.
rechnerunterstütztes Konstruieren) beschreibt das Konstruieren und Modellieren eines Objekts mittels des  Computers  und der dazugehörigen Software.
DIY.
Do-it-yourself ist ein Trend, der mittels Web- Communities , sogenannte Maker-Communities, die ganze Welt erfasst hast und neben der Sharing Economy privates Wirtschaften stark verändert.

3D-Druck gibt diesem Trend durch günstige 3D-Drucker für’s Heim Vorschub

Fabber.

Fabber (Abkürzung für Digital Fabricator) sind Geräte

wie 3D-Drucker, CNC-Maschinen, Laser-Sinter etc., die benötigt werden, um aus einem digitalen Objekt ein reales Objekt zu erstellen.
FabLab.

Ein FabLab (Abkürzung für fabrication laboratory

zu dt.
Fabrikationslabor) ist eine öffentlich zugängliche High-Tech- Werkstatt , indem Privatpersonen Einzelstücke drucken können.
In FabLabs kann man gegen eine geringe Bezahlung die Geräte, wie 3D-Drucker, CNC- Maschinen  und Laser-Cutter nutzen.

Viele FabLabs bieten auch Anfängerkurse für den Umgang mit den Maschinen an
FDM – Fused Deposition Modeling

Fused Deposition Modeling ist ein Schmelzschichtungsverfahren und gehört in die Kategorie Rapid  Prototyping .
Filament.
Plastikmaterial, .

Dass zum Druck von 3D-Objekten genutzt wird

In filtration .

Wird bei 3D-Druck von Infiltration gesprochen

ist hier die nachträgliche Bearbeitung eines 3D-Gegenstandes durch Tränken gemeint.
Hier können unterschiedliche Stoffe wie Isozynat oder Klebstoffe zum Einsatz kommen.
Mass-Customization.
Online frei verfügbare Druckmodelle können über ebenso frei verfügbare Design-Software von jedem individuell angepasst werden.
Die Lücke zwischen stereotypen Massenprodukten und individueller Fertigung schließt sich somit aufgrund sinkender Kosten.
Multijet Modeling.

Das Multijet Modeling ist ein Produktionsverfahren des Rapid Prototyping

Negativform.
3D-Drucke erreichen bei höheren Auflagen, über das Rapid-Prototyping hinaus, schnell Produktionsgrenzen.
Der Energie- und Zeitaufwand steht dann in keinem wirtschaftlichen Verhältnis zu anderen Massenproduktionsverfahren wie dem Guss.
Daher bietet sich über 3D-Druck die Möglichkeit, ein CAD-Modell schnell in eine massenproduktionsfähige Negativ-Gussform zu verwandeln.
Punktwolke.
Geordnete Datenaufnahmen von 3D-Koordinaten innerhalb einer 3D-Computergrafik werden als Punktwolke beschrieben.
Rapid Prototyping.
Eine der wichtigsten Anwendungen  von 3D-Druckverfahren findet man heute in Kreativwerkstätten, die ihre Entwürfe einem Realitätscheck unterziehen wollen.
Architekturentwürfe, Produktdesigns und Bauteilplanungen lassen sich schnell und präzise herstellen.
Dies ermöglicht eine realistische Begutachtung von Form, Plastizität und Passgenauigkeit des Teils.
RepRap.

RepRap (Abkürzung für Replicating Rapid-prototyper) ist ein 3D-Drucker

der die Bauteile des 3D-Druckers selber erstellen kann.
Die Modellpläne und die Software stehen zur freien Verfügung.
Slicing.
Beim Druck von 3D-Objekten werden die Gegenstände in einzelnen Schichten zerlegt; es findet also eine Schichterzeugung statt, die Slicing genannt wird.
SLS – Selektives Lasersintern.
SLS beschreibt ein 3D-Druck-Verfahren.
Mithilfe von Sintern werden dabei räumliche Strukturen mit pulverförmigen Stoffen hergestellt.
.stl.
.stl steht für Short for Stereo Lithographic und beschreibt ein Dateiformat, um Objekte aus 3D-Druckvorlagen zu erstellen.
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